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Actaea spicata

 

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Taxonomie
(taxonomy)
Spermatophyta → Magnoliopsida → Ranunculales → Ranunculaceae (Hahnenfußgewächse)
Deutsche Bezeichnung
(German name)
Christophskraut
Volksnamen
(common name)
k.A. (n/s)
Englische Bezeichnung
(English name)
k.A. (n/s)
Beschreibung
(description)
Das Christophskraut ist eine bis zu 60 cm hoch wachsende Staudenpflanze.
Der Wurzelstock ist knotig.
Die Stängelblätter sind lang gestielt und mit dreiteiligen unregelmäßigen, ovalen und gezähnten Abschnitten.
Die Blüten stehen in vierteiligen Trauben und sind weiß.
Die Früchte sind anfangs grüne, später schwarze Beeren.
Blütezeiten (farbe)
(flowering times [blossom color])
Janno Febno Marno Aprno Mayblossom color: white Junblossom color: white Julblossom color: white Augno Sepno Octno Novno Decno
Inhaltsstoffe
(ingredients)
Isochinolinalkaloide, Saponine, Aconitsäure (krebshemmende Substanz)
Wirkung
(effect)
k.A. (n/s)
Vorkommen/Verbreitung
(distribution)
Europa
Lebensraum
(habitat)
Laubmischwälder, Schluchtwälder, hauptsächlich in Gebirgen
Sammelzeit
(collective time)
Janno Febno Marno Aprno Mayno Junno Julno Augno Sepno Octno Novno Decno
nutzbare Teile
(usable plant components)
Wurzel, Sprossteile
Allgemeine Verwendung
(ordinary use)
Verwendung findet das Christophskraut in der heutigen Zeit in der Homöopathie. Hier werden die Wurzel bei Rheumaschmerzen der Handgelenke verwendet.
Küche und Outdoor
(kitchen and outdoor)
k.A. (n/s)
Anwendung als ...
(application as ...)
homöopathisches Mittel
Wirkung
(effect)
k.A. (n/s)
Erste Hilfe
(first aid)
k.A. (n/s)
Verwechslung
(mistake)
k.A. (n/s)
Wissenschaft und Forschung
(science and research)
Die Früchte gelten zwar als giftig, jedoch konnte keine derartigen Substanz nachgewiesen werden.
Geschichtliches
(historical)
In älterer Literatur als Giftpflanze verschrien, was aber so nicht stimmt. Die Früchte schmecken fade (mehr Kerne als Fruchtfleisch), sind trocken im Mund und lassen keine Intoxikationen erwarten.
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