«« previous next »»
Top background
«« zur Übersicht (overview)   ¦¦   «« vorherige (previous)nächste (next) »»   ¦¦   edit plant (For entitled personnel only!)
Gallery
BerberitzeBerberitzeBerberitzeBerberitzeBerberitzeBerberitzeBerberitzeBerberitzeBerberitzeBerberitzeBerberitze
 

Berberis vulgaris

 

Keine Beiträge/Kommentare vorhanden! (No posts/comments!)

 
Taxonomie
(taxonomy)
Spermatophyta → Magnoliopsida → Ranunculales → Berberidaceae (Berberitzengewächse)
Deutsche Bezeichnung
(German name)
Berberitze
Volksnamen
(common name)
Sauerdorn, Bubenstrauch, Dreidorn, Essigscharf, Kuckucksbrot, Spießdorn, Spitzbeerli, Zitzerlstrauch
Englische Bezeichnung
(English name)
k.A. (n/s)
Beschreibung
(description)
Die Berberitze ist ein sommergrüner, bis zu 4 m hoch wachsender Strauch. Die Zweige sind mit meist 3teiligen (bis zu 7teiligen) Dornen ausgestattet, aus deren Achseln die büschelig stehenden Blätter und Blütentrauben wachsen. Die Blätter sind verkehrt eiförmig und haben auf der Unterseite oft die unbeliebten Wintersporen des Getreiderostes haften. Ein Grund, warum gerade Bauern diese Pflanze ausrotten. Die herabhängende Blütenstände mit gelben Blüten bilden walzenförmige, anfangs grüne, später rote Früchte aus.
Blütezeiten (farbe)
(flowering times [blossom color])
Janno Febno Marno Aprno Mayblossom color: yellow Junblossom color: yellow Julno Augno Sepno Octno Novno Decno
Inhaltsstoffe
(ingredients)
Früchte: Vitamin C, Fruchtsäure, Zucker, Mineralien, Spurenelemente, Pektin
Blätter/Wurzelrinde: Isichinolinalkaloide (Berberin, Berbamin, Oxyacanthin) , Gerbstoffe, Harz, Wachs
Wirkung
(effect)
k.A. (n/s)
Vorkommen/Verbreitung
(distribution)
Europa, Asien
Lebensraum
(habitat)
Hecken, Gebüsche, Wegränder, Waldränder, sonnige Hügel, lichte Wälder
Sammelzeit
(collective time)
Janno Febno Marno Aprno Mayno Junno Julno Augno Sepno Octno Novno Decno
nutzbare Teile
(usable plant components)
Früchte, Blätter, Wurzelrinde
Allgemeine Verwendung
(ordinary use)
Die Verwendung der Früchte ist als unkritisch zu betrachten. Aus dem Saft lassen sich köstliche Gelees, gemischt mit Apfel oder Birne, herstellen. Diese haben auch guten Einfluss bei Appetitlosigkeit.
Anders dagegen verhält es sich mit dem Gebrauch der Blätter oder Rinde. Sie enthalten Alkaloide, so dass vom Einsatz als Selbsttherapie abgeraten wird. So könnte eine Überdosierung mehr Schaden als Nutzen haben. Die Folge wären Nieren- und Magenreizungen gepaart mit anderen Vergiftungserscheinugen.
Die Homöopathie gebraucht die Berberitze bei Galle- und Leberleiden oder Nierensteinen bzw. Hautleiden.
Küche und Outdoor
(kitchen and outdoor)
Früchte als Marmelade oder Gelee; gut kombinierbar mit anderen Früchten
Anwendung als ...
(application as ...)
Marmelade, Gelee, Tee
Wirkung
(effect)
k.A. (n/s)
Erste Hilfe
(first aid)
k.A. (n/s)
Verwechslung
(mistake)
k.A. (n/s)
Wissenschaft und Forschung
(science and research)
Aus wissenschaftlicher Sicht liegen derzeit keine ausreichenden Beweise für die Wirksamkeit bei Leber- und Galleleiden vor.
Geschichtliches
(historical)
Nach der Signaturenlehre wurde Berberitze wegen der gelben Rinde bei Gelbsucht, also bei Leber- und Galleleiden, eingesetzt.
Neuen Kommentar/Beitrag verfassen (pass a comment)
Als registrierter Nutzer können Sie einen Kommentar zum Steckbrief bzw. zur Pflanze abgeben! Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit! Zusätzlich können Sie 2 Bilder, passend zum Kommentar, einstellen. Hinweis! Der Kommentar wird erst nach der Freigabe durch den Administrator zu sehen sein!

If you're a registered user, you can add one's comment to the profile. Additionally you can upload two pictures relevant to it.
Notice! The comment will only have to be seen after the release by administrator.

-->