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Trauben-Kirsche, SpäteTrauben-Kirsche, SpäteTrauben-Kirsche, SpäteTrauben-Kirsche, Späte
 

Padus serotina

 

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Taxonomie
(taxonomy)
Spermatophyta → Magnoliopsida → Rosales → Rosaceae (Rosengewächse)
Deutsche Bezeichnung
(German name)
Trauben-Kirsche, Späte
Volksnamen
(common name)
Herbstkirsche
Englische Bezeichnung
(English name)
k.A. (n/s)
Beschreibung
(description)
Die Herbstkirsche ist ein bis zu 12 m hoher Strauch oder Baum. Die Blätter sind lederig und glänzend. Die Blütenstiele sind bis 1 cm lang, an dem die kugeligen Früchte wachsen. Der Kelch ist an der Frucht vorhanden. Der Stein der Frucht ist glatt; Im Gegensatz zur Echten Trauben-Kirsche ist dieser gefurcht.
Blütezeiten (farbe)
(flowering times [blossom color])
Janno Febno Marno Aprno Mayno Junblossom color: white Julblossom color: white Augno Sepno Octno Novno Decno
Inhaltsstoffe
(ingredients)
Fruchtsäure, Bitterstoffe, Blausäureglycoside (Kerne)
Wirkung
(effect)
k.A. (n/s)
Vorkommen/Verbreitung
(distribution)
Europa, ursprünglich Nordamerika
Lebensraum
(habitat)
Waldränder, Wegränder, Parkanlagen, Zierbaum
Sammelzeit
(collective time)
Janno Febno Marno Aprno Mayno Junno Julno Augno Sepno Octno Novno Decno
nutzbare Teile
(usable plant components)
Früchte
Allgemeine Verwendung
(ordinary use)
Die Verwendung der Herbstkirsche ist sehr eingeschränkt. Zwar ist das Fruchtfleisch essbar, jedoch ist der Geschmack bittersüß, so dass der Verzehr dieser Früchte eher die Geschmacksnerven reizt. Zu Bedenken gebe ich außerdem, dass die Kerne Blausäureglycoside enthalten und deshalb dem giftigen Bereich zu geordnet werden.
Küche und Outdoor
(kitchen and outdoor)
k.A. (n/s)
Anwendung als ...
(application as ...)
k.A. (n/s)
Wirkung
(effect)
k.A. (n/s)
Erste Hilfe
(first aid)
k.A. (n/s)
Verwechslung
(mistake)
Gewöhnliche Trauben-Kirsche
Wissenschaft und Forschung
(science and research)
k.A. (n/s)
Geschichtliches
(historical)
Die aus Nordamerika stammende Art, wurde in Europa als Zierpflanze in Parkanlagen gepflanzt. Heute ist es eine weit verbreitete Art Dank der Vögel, die für die Verbreitung gesorgt haben.
Die ursprünglich aus Nordamerika stammende Pflanze wurde von den Frauen der Cherokee verwendet. Sie fertigten sich aus der Rinde Heilmittel gegen Wehenschmerzen an, andere Stämme verwendeten diese als Hustenheilmittel.
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