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RosmarinheideRosmarinheideRosmarinheideRosmarinheideRosmarinheideRosmarinheideRosmarinheideRosmarinheide
 

Andromeda polifolia

 

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Taxonomie
(taxonomy)
Spermatophyta → Magnoliopsida → Ericales → Ericaceae (Heidekrautgewächse)
Deutsche Bezeichnung
(German name)
Rosmarinheide
Volksnamen
(common name)
Lavendelheide, Poleiblättrige Gränke, Poleigränke, Wilder Rosmarin
Englische Bezeichnung
(English name)
k.A. (n/s)
Beschreibung
(description)
Die Rosmarinheide ist ein bis zu 30 cm hoch wachsender Zwergstrauch. Die Blätter sind schmal lanzettlich und immergrün. Oberseits sind sie dunkelgrün und unterseits weißlich. Die glockigen Blüten wachsen langstielig und sind bis zu 4zählig.
Blütezeiten (farbe)
(flowering times [blossom color])
Janno Febno Marno Aprno Mayblossom color: purple-pink Junblossom color: purple-pink Julblossom color: purple-pink Augno Sepno Octblossom color: purple-pink Novno Decno
Inhaltsstoffe
(ingredients)
Andromedotoxin, Iridoidglycoside
Wirkung
(effect)
Mundbrennen, Schweißausbrüche, vermehrte Speichelproduktion, Schwindel, Rauschzustand, Puls unregelmäßig und geschwächt, Hautprickeln, Atemnot, Atemlähmung

Bekannte Intoxikationen beim Menschen sind aus den Jahren 1981/1982 dokumentiert. Ausgelöst wurden diese durch den Verzehr von anedromedotoinhaltigen Honig aus dem türkischen Schwarzmeergebiet. Beide Patienten erholten sich wieder.
Vorkommen/Verbreitung
(distribution)
Nord-, Ost- und Mitteleuropa, im Süden nur in höheren Lagen
Lebensraum
(habitat)
Torfmoore, Sümpfen
Sammelzeit
(collective time)
k.A. (n/s)
nutzbare Teile
(usable plant components)
Kraut
Allgemeine Verwendung
(ordinary use)
Früher wurde Rosmarinheide als herzstärkendes und blutdrucksenkendes Mittel eingesetzt. Heute findet es keine Verwendung mehr.
Küche und Outdoor
(kitchen and outdoor)
k.A. (n/s)
Anwendung als ...
(application as ...)
k.A. (n/s)
Wirkung
(effect)
Mundbrennen, Schweißausbrüche, vermehrte Speichelproduktion, Schwindel, Rauschzustand, Puls unregelmäßig und geschwächt, Hautprickeln, Atemnot, Atemlähmung

Bekannte Intoxikationen beim Menschen sind aus den Jahren 1981/1982 dokumentiert. Ausgelöst wurden diese durch den Verzehr von anedromedotoinhaltigen Honig aus dem türkischen Schwarzmeergebiet. Beide Patienten erholten sich wieder.
Erste Hilfe
(first aid)
k.A. (n/s)
Verwechslung
(mistake)
k.A. (n/s)
Wissenschaft und Forschung
(science and research)
k.A. (n/s)
Geschichtliches
(historical)
k.A. (n/s)
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